Mittwoch, 5. September 2012

Begegnung mit "Pfirsich-resistenten" Pferden


Daß die neugierigen Wildpferde am M.C. sich auch für 5 m-FOKA's interessieren und anknabbern, hatten wir bereits in Erfahrung gebracht. Was würden sie wohl noch alles verspeisen wollen?
Wir hatten an diesem Tag unser Basislager am SW-Hang bezogen, und teilten das "Pranzo al Sacco" halbwegs gerecht unter uns auf. 




 lediglich ein Pfirsich war zum Ende noch in der Brotzeitbox zu sehen.
diesen Pfirsich - hatte Gert entschieden - wollte er an die zwischen Roßäpfeln und Hangfelsen in familiärer Eintracht nagende Gruppe von 4  Cavalli brüderlich geteilt verfüttern. Der Pfirsich wurde alsbald professionell mit "Äquatorschnitt" (was für eine leichte Entfernung des Kerns von Vorteil ist) und anschließenden "Pol-Schnitt" präpariert (ich glaube, auf diese Technik hat Gert eine Patentanmeldung laufen).
Die Pferdefamilie verhielt sich keineswegs scheu, wie man sehen kann.




aber auch beschwörendes Zureden konnte die Pferde nicht dazu bewegen, die exotische südländische Frucht zu verspeisen. Eine gewisse Ernüchterung beim opferbereiten Spender war nicht zu übersehen.
 währenddessen zog Martin unbeeinflußt weiter seine Kreise am Hang.


die Pfirsich-Attacke war erfolgreich abgewehrt.
Vielleicht eignen sich Pfirsiche auch nicht so gut zur Produktion von Pferdeäpfeln?

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