Samstag, 28. November 2015

Macka - Tragflächenbau 3.Teil - Kabelbäume & etwas mehr innere Struktur

hallo Leute,

vor dem Beplanken der Oberseite muß leider doch mehr geschehen, als ich vom Aufwand her abschätzte (eigentlich wie immer).
Die QR-Servokabel sind aus Cu-LackDraht (2 x 2x0,4mm und 0,3 mm Durchm.) verdrillt. Flächen-Durchführung in einem Kanal von gelben Trinkhalmen.
Für die Klappenservos habe ich normale Servolitzen verbaut.

für die Rauchpatronen-Zündung sind ebenfalls je 2x0,4mm Cu-Lackdraht gesondert vor dem Holm verlegt; an jeder Rippe mit Schrumpfschlauch gefasst und positioniert.

Hier die Übersicht über den derzeitigen Bauzustand der Tragflächen.  An die 510 mm Wurzelrippentiefe hab ich mich mittlerweile gewöhnt.
Hatte mich entschieden, als Scharniere für Klappen und Querruder - wie im Kit-Plan vorgesehen - Stiftscharniere zu verwenden.
Ich mußte feststellen, das ist auch letzten Endes einiges an Aufwand, alle Befestigungsklötze anzupassen und einzurichten. Die Balsa-Staub Produktion lief zeitweise auf Hochtouren.
Außerdem habe ich zur Erhöhung der Torsionsfestigkeit speziell beim Querruder unter ca. 45° noch ein paar Balsa-Rippen eingesetzt. Mal sehen, ob die QR am Ende nicht doch noch mit GFK überzogen werden müssen.

und die Servos sind immer noch nicht eingebaut....

Freitag, 20. November 2015

Auch beim Kranich geht es langsam weiter, inzwischen ist die linke Fläche im Rohbau weiter gediehen. Allerdings nimmt der ganze Aufbau unheimlich Zeit in Anspruch, es sind 58 Rippen pro Fläche. Und die Ausschnitte für Endholme-Fläche und Nasenholme-Querruder wurden erst nachträglich vermessen und ausgesägt.

Aufgrund der Abmessungen und des Knicks -nochmal eigene Helling auf Baubrett- kann ich nur eine Fläche zur Zeit bauen. Ist auch so kaum noch Platz im Keller.
























Und dann habe ich der Klemm auch noch einen stärkeren Motor spendiert. Diese Wackel Starts gingen mir auf Dauer doch auf die Nerven....



Mittwoch, 18. November 2015

Macka - Tragflächenbau 2.Teil


zwischenzeitlich wurden die Unterseiten vollständig beplankt.


Gewicht pro Fläche 426 g / 431 g:

Zu allem Überfluß hatte ich mir auch noch Ballastrohre als Modifikation im Flügel eingebildet.
1-1,5 kg Zuladung in den Schwerpunkt sind damit möglich.
Ehrlich gesagt, ich weiß nicht ob das jemals notwendig sein wird, aber ich kann Euch sagen, ich hab an Umbriens Hängen schon Hosen flattern geseh'n ......  da könnte man es sich schon vorstellen, daß es mal von Nutzen sein würde, sich mit 7 kg statt 5,5 kg durch den Hangwind zu bewegen.
Die Rohre selbst wiegen nun leider auch zusammen 14 g, was die Gewichtsverminderungsbilanz wiederum negativ beeinflußt.
Gefertigt wurden sie mit CFK-Schlauch auf einem 25 mm Elektro-Installationsrohr, das bei mir noch so rumgelegen hatte. Mit Hilfe von Backpapier als Trennmedium zum Entformen, was zum Glück auf Anhieb prima klappte.



Bevor die Oberbeplankung drauf kommt, noch die Verstärkungen für die Fixierungsstift-Durchgänge angeleimt:

und die Beplankung im Bereich der zukünftigen Servo-Wartungsklappen mit 40 g-GFK-Gewebe von innen bekleidet und damit formstabiler gemacht. 

Als Nächstes steht dann die Präparation der Servo-Einbauten an, sowie die Verlegung diversen Kabelbäume, bevor es mit dem Aufbringen der Oberbeplankung weitergehen kann.

Hoppala ?! - wer ist denn das?
nette Kurven bringt die Dame mit - die werd' ich demnächst auch mal näher beleuchten!


Sonntag, 15. November 2015

Macka - Tragflächenbau


3D-Umrisse KBI-14 Macka
Wie versprochen, es geht - mit kurzen Rückblicken - wieder weiter.

Hier noch ein Blick auf die Konsequenzen der Holmverjüngung zu den Flügelenden hin. Die bereits fertig gefrästen original Aussparungen für die Hauptholme (14 x 6 mm) mußten aufgefüttert werden, um die reduzierten Holmhöhen auszugleichen.

Apropos Holme, was ich  noch erwähnen müßte: die Holme wurden im Bereich der neuen Flügelsteckung (175 mm lang) auf die Breite der Steckungshülsen verbreitert.
Zusätzlich wurde eine weitere Rippe in Nachbarschaft zur Wurzelrippe eingesetzt, das erschien mir u.a. vertrauenerweckender.
Anmerkung: Die Rippe wurde mit der PROFILI - DEVCAD Software nachkonstruiert. Dabei stellte sich heraus, daß alle im Bausatz gefrästen Rippen einer um 15mm gegenüber dem Bauplan größeren Tiefe entsprechen. Ich vermute mal aus bautechnischen Gründen. Da die Endleisten (Airfoil S6061) original sehr dünn auslaufen, und sich das in Holz/Rippenbauweise schwierig realisieren läßt, werden die hinteren sehr dünnen Rippenenden einfach um 15 mm gekürzt. Damit entspricht der Flügel wieder dem Bauplanumriss.

Nach dem Einkleben der Steckungshülsen an den oberen Hauptholm nun das Unterfüttern des Zwischenraums zum unteren Holm:
Verleimter Holm - Beginn der seitlichen Ausfütterung an den Steckungshülsen.
am raren Buchensperrholz scheinen sie sich gerne festklammern zu wollen...

fertige Ausfütterung und Holmverkastung
Einem eindringlichen Ratschlag von Klaus folgend, wurden an den Enden der Steckungshülsen KEVLAR-Roving-Bandagen mehr oder weniger elegant appliziert, um ein Aufplatzen bei hoher Beanspruchung zu verhindern.

Desweiteren hatte ich beschlossen, die Randbögen abnehmbar/steckbar auszuführen. Der Grund dafür ist, daß ich damit eine unkomplizierte Möglichkeit erhalte, Rauchpatronen-Halterungen an die Flügelenden zu montieren, wenn sie eingesetzt werden sollen. Die Halterungen werden dann einfach zwischen Flächenende und Randbogen eingesteckt.
Die CFK-Rohrhülse wurde zwischen den Holmenden eingesetzt; sie muß natürlich noch bündig gekürzt werden. Die noch fehlende Verkastung ist mittlerweile angebracht.

Hoppala - ein Rumpfspant ?
die Wartungsöffnungen sind jedenfalls sehr servicefreundlich, wie man erkennen kann:










Mittwoch, 11. November 2015

Macka Kit - der Anfang ist gemacht

hallo Leute,

der "kürzlich" erstandene Holz-Bausatz aus Italien wurde nun nach angemessener Lagerungszeit aus seinem Dornröschenschlaf erweckt.

Nötig wurde es, nachdem es am Jastrzab nun eigentlich nichts Besonderes mehr rumzufummeln gibt.

Die "Katze" soll mit E-Motor eigenstartfähig ausgerüstet werden.
Zielgewicht unter 6 kg, bei 3,3 m Spannweite (M 1:3). Vielleicht werden's auch 5,5kg. mal sehen.
es ist durchaus schwierig abzuschätzen, was der Rumpf, der wie ein Boot  aussieht, von haus aus auf die Waage bringt. (siehe Foto des Herstellers.).


Es gibt einen Baubericht eines slowenischen Modellfliegers (http://forum.modelarji.com/viewtopic.php?f=29&t=79860&start=25), der (hinten) so schwer gebaut hat, daß er 1,7 kg Blei in die Nase legen muß, macht  > 7 kg.

Vornehmlich Gewichtsersparnis gegenüber der Standardausrüstung des Kits (6,3 kg) ist also angesagt, um die Flächenbelastung .möglichst weit unter 60 g/dm2 zu drücken. Auch mit E-Motor.
Als Erstes fiel die doppelte Flachstahl-Steckung auf die Waage. Das waren 530 g, bei 2 x 73 cm original geplanter Länge. Hier zum Verständnis ansatzweise die gedachte Anordnung im Rumpf, zur Demo arrangiert.:
Nach intensiven informativen Gesprächen mit Klaus Trimbach hatte ich mich dazu entschlossen, eine 4Kant-CFK Steckung mit seiner Hilfe zu bauen. Sollte mindestens - 300g Vorteil bringen.
Eine Vollrundstab-CFK-Lösung wurde ebenfalls aus Gewichtsgründen (+ 100g mehr, und auch Kosten) verworfen.
Der nächste Schritt war die Reduzierung der Rumpfspanten-Dimensionen auf das festigkeitsmäßig erforderliche Maß (nach meiner Einschätzung), brachte bisher:  -72g (Ausgangsgewicht 266 g).
Wurzel-Rippen wurden mit Erleichterungslöchern versehen: -20g.
Hauptholm-Verjüngung an den Tragflächen: -46 g.,  usw., ongoing....

Mittlerweile wurden die GFK-Steckungshülsen - vornehmlich mit Klaus' Hilfe -  hergestellt; Gewicht 2 x 11g:

das Entkernen der Hülsen vom Stahl-4Kant war jedes Mal ein spannender Kraftakt.
Gestern war der feierliche Zeitpunkt ihrer Vereinigung mittels UHU-Plus mit den vorläufigen Rohgerüsten  der Tragflächen. Diese waren nach nur teilweiser Beplankung vom Baubrett gelöst worden, um die korrekte Ausrichtung der Steckung innerhalb der beiden Flügel zu erreichen. Die Beplankung gab ausreichend Stabilität/Verzugsfreiheit, umsichtige Behandlung vorausgesetzt.
Die Hülsen wurden an die oberen Hauptholme geleimt (auf dem Baubrett vollkommen horizontal verlaufend), alles (für meine Verhältnisse) bemerkenswert korrekt und sauber ausgerichtet auf dem neu erstandenen Baubrett 2,15 m x 0,85 m (von Köbi, "brettl-eben").


Die beiden Fixierungsstifte gegen Verdrehung der Flächen (vorläufig 6mm-Bohrer) sind ebenfalls schon in Position gesteckt, damit später alles auch schön fluchtet, und es keine Verzüge gibt, die dem Piloten später als Ausrede dienen könnten..


Dank des neuen phantastischen Baubretts ist das jetzt möglich:

Flächenaufbau im frühen Stadium, 1 Quadratmeter Tragfläche auf 1 Brett. Zum Glück kann ich die parallel (nicht seriell) aufbauen, somit geht's fixer. Außerdem: bei Alzheimer-Syndrom ist das ebenfalls von Vorteil. - wie hatte ich das doch bei der linken Fläche gemacht?
 Die 6 mm dicken Wurzelrippen waren beide verzogen/gekrümmt, so daß sie nur mit einer linearen Schiene ausgestattet auf den Bauplan passten. Die "Prothesen" wurde erst nach dem Aufleimen der ersten Beplankungen wieder entfernt.

demnächst geht's weiter, mit einigen Details mehr.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Kranich II Fortsetzung

Es ist etwas weitergegangen!

Nach längerer Sommerpause und partieller Lustlosigkeit wegen der nicht gelungenen Haubenrahmen, hat das Wetter wieder den Bastelkeller in den Vordergrund gerückt. 
Der Rumpf ist verschliffen und mit Klebelack für die Koverall Bespannung vorbereitet. Die Leitwerke sind soweit fertig, die Klappen mit leichtem Polyestervlies bespannt und mit Spannlack konserviert.

Die Flächenübergänge werden erst mit den fertigen Tragflächen angepasst.

Leider ist mir der Kabinenrahmen -hatgelötete Messingröhrchen- nicht so gelungen, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich werde wohl den mittleren Rahmen und die hintere Haube nochmal bauen.


 Man hat schon einen Eindruck von dem mächtigen Kranich-Rumpf.

Und auch der Bau der Flächen ist begonnen. Zuerst wurde eine Helling mit dem 3,5° Knick für die 2,5 m Flügel gebaut. Daruf werden zuerst die unteren Holme aus 2x12 Kiefernleisten aufgebaut. Im Wurzelbereich verzweigt sich der Hauptholm, da wird wechselseitig geschäftet. Danach muß der Holm noch in Breite und Dicke verjüngt werden. Und das Ganze 4 mal, rechts - links, oben - unten.


Donnerstag, 3. September 2015

IS-4 Jastrzab Vintage Aerobatic Glider im Hangflugbetrieb - Flugeigenschaften

Nachdem nun endlich die Kunstflugstreifen appliziert und der Holzrumpf weiße Farbe angenommen hatte, konnte ich den IS-4 endlich mal ausgiebig in Italien eine Woche am Hang unter optimalen Bedingungen erproben.
Als Änderung gegenüber den Erstflügen im letzten Jahr waren nun auch der Höhenruderspalt mit Folie abgeklebt und die Kabinenhaube neu; d.h. alle Scharnierspalte luftdicht.
Spannweite 3m M1:4;
aktuelles Abfluggewicht 3.300 kg, ( plus 900g Zuladung im Flügel nach Bedarf);

Eines vorweg:
Dieses Flugzeug ist zwar als Modell für Kunstflug konzipiert worden. Es hat aber nichts mit den heute auf dem Markt üblicherweise als Kunstflugmodelle vertriebenen CFK/GFK-Konstruktionen (von Swift/Fox/Stingray bis sonst wohin) zu tun. Die Flugleistungen und die max. Geschwindigkeit solcher Modelle sind auf alle Fälle weitaus größer.
Häufig sind Videos zu sehen, die maximale Geschwindigkeit, dynamische Belastbarkeit und möglichen Jet-ähnlichen großräumigen Flugstil hervorheben wollen. Ich glaube, meistens werden solche Modelle auch genau in diesem Modus genutzt. 300m senkrecht kommen lassen-voll ziehen-und sich freuen, daß die Investition für die "Strong Version"-Bauausführung gerechtfertigt ist. Und in der Hektik auch keine Durchbiegung der Flächen sichtbar wurde.
Kunstflug bedeutet  aber genau das Gegenteil. es geht darum, die mehr oder weniger guten flugdynamischen Eigenschaften des Flugzeugs optimal in vorgegebene Figuren umzusetzen. Wobei der Vorführ-Flugraum auch für Segelflugzeuge begrenzt bleiben sollte (nicht nur eben für Competitions).

Die Flugeigenschaften
Die Flugeigenschaften konnten mich ein ums andere Mal wirklich begeistern.
  • Was als eine der ersten Beobachtungen von unseren Hörgeräteträgern kam war, daß der Jastrzab quasi lautlos die Luft benutzte, und wenn man ihn doch irgendwie akustisch wahrnahm, dann nur ein ganz leichtes Säuseln. Die Aerodynamik scheint keine schwerwiegenden Fehler zu haben, außer dem dicken Rumpf, dem Knickflügel, den Verzügen ...
  • Sehr langsam zu fliegen (nicht nur in Thermik-Stellung der Klappen und -Querruder).
  • Abreißverhalten in Normal u. Rückenflug äußerst gutmütig.
    Zum Einleiten des Trudelns reicht jeweils Seiten u. Höhenruder, Querruder braucht dazu nicht gesteuert zu werden, auch nicht um im eigenstabilen Drehen zu bleiben. Das Ausleiten erfolgt zeitgenau mit dem Neutralstellen von HR/SR.
  • Im Rückenflug fliegt er mit der momentanen SP-Lage bei voll gedrücktem Tiefenruder horizontal weiter, in einer Art Sackflug. im Normallage kippt er aber immer irgendwann nach rechts weg. (anscheinend die Folge geringer Verzüge im Flügel-Klappenwerk, von denen ich wohl weiß, die sich ansonsten aber nicht negativ auszuwirken scheinen).
  • Der Jastrzab ist in allen extremen Fluglagen voll steuerbar, die kontrollierte Reaktion auf SR/HR -Eingaben bleibt immer vorhanden, praktisch geschwindigkeitsunabhängig. Dies scheint mir eine positive Folge der verwendeten HQ-Acro-Profile an SR und HR zu sein, die ein hinausgezögertes Abreißverhalten aufweisen sollen..
  • Die Wendephase am obersten Turnpunkt ist immer sicher steuerbar, auch wenn man praktisch erst auf den "letzten Drücker" das SR betätigt.
  • auch "Männchen" aller Varianten bleiben zuverlässig steuerbar. (aus Normal-oder Rückenflug, nach hinten oder vorne gekippt)
  • Rollen bleiben auch bei sehr niedrigen Anfangsgeschwindigkeiten immer voll steuerbar. Vermutlich liegt es an dem hohen Rumpf und dem verhältnismäßig langen Rumpfanteil vor dem Schwerpunkt. Man erwartet immer wieder, daß bei Eintritt in das letzte Viertel der Rollphase das Flugzeug aus der Bahn fallen müßte, aber getäuscht; absolut erstaunlich.
  • gerissene Rollen/Figuren gehen auch, sehen spektakulär aus, aber da brauchts noch etwas Übung meinerseits, und Steuerungsabstimmung.
    Vertikal nach unten u. oben gerät das Ganze einigermaßen ansehnlich. Aber horizontal ist die Versetzung aus der Flugbahn oft extrem und dabei die Geschwindigkeitsreduzierung zu viel, so daß man froh ist, anschließend aus einem Fast-Stillstand wieder halbwegs normal weiterfliegen zu können.
    Schätze mal das hängt mit der Komposition der Ausschlaggrößen zusammen. Oder eher noch mit dem schwachen Seitenruder-Servo, das doch recht langsam und "teigig" arbeitet. Werde auf jeden Fall mal das SR-Servo gegen einen geeigneteren Typ austauschen.
  • Die Realisierung von Loopings mit erstaunlich kleinen Durchmessern (sowohl positiv als auch negativ) ist eine neue Erfahrung mit so einem 3m-Segler. Man kann auf engstem Raum stehende und liegende Achten platzieren.
  • Das geringe Gewicht hat zur Folge, daß für runde Loopings (keine Eier) mit großzügigeren Durchmessern doch deutlich mehr Eingangsfahrt erforderlich ist. Bei erhöhter Flächenbelastung (+ 900g Zuladung) ist das natürlich verbessert.
  • Für Kunstflug in der Ebene ist die hohe Flächenbelastung besser, da großräumigere und dynamischere Figuren dargestellt werden (müssen), wegen des höheren Abstands zum Betrachter.
  • eine nette Abwechslung zum Abstieg aus großer Höhe ist - anstatt des Benutzens der Butterfly's oder dem Trudeln - eine Figur, deren Bezeichnung ich nicht kenne, ich aber schon in 3D-Motorflugvideos gesehen habe. Es ergibt sich eine stabile korkenziehergleiche Spiralfigur in Messerfluglage, bei Eingabe von 100% Tiefe, 100% Seite, und gleichsinnig Querruder - 
    Fazit: geht schneller als Trudeln, spektakulär, berauschend; man muß nur wie beim Fallschirmspringen rechtzeitig den gesicherten Flugzustand wieder herstellen, der Boden nähert sich dabei recht schnell.
was ist noch geplant?
Nun, da der Jastrzab einen 4-Klappen-Flügel hat, möchte ich ausprobieren, ob mit der SNAP-FLAP Funktion noch etwas an Wendigkeit und Flugleistungs-Effekten herauszuholen ist.
Und dann wollte ich ja auch noch ein Paar Rauchpatronen-Halterungen an den Flügel konstruieren, die Verdrahtung dafür hatte ich ja schon realisiert.

Hier noch ein paar Bilderchen, die mir Gert Schröter dankenswerter Weise im Flug machte.
die Kennung des Originals - und die Rippenstruktur des Modells.
Abstieg aus den Wolken
vor fantastischem Panorama in südlicher Sonne